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Kurzes Update

Wir sind bei unserer ersten Gastfamilie eingezogen – wie gut, dass wir sie gefunden haben! Die Familie ist super, alle sind total lieb und offen und die kleine Tochter ist so unfassbar süß. Den Hund habe ich auch schon ins Herz geschlossen und ich habe das Gefühl, dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Wir helfen hier im Haushalt, gehen mit dem Hund spazieren und kümmern uns um die Kleine. Das sind unsere Aufgaben, ansonsten haben wir viel Zeit, die Umgebung zu erkunden oder uns auch einfach mal auszuruhen. Wir waren gestern mit dem Hund am Strand, der nur wenige Gehminuten vom Haus entfernt und einer von mehreren Stränden hier in der Nähe ist. Wir waren direkt fasziniert davon, weil alles so wunderschön aussah. Die meiste Zeit mussten wir über kleine Felsen und Steine klettern, weil das Wasser schon wieder ziemlich weit vorne war und wir nicht durchwaten wollten. Das war auf jeden Fall ein richtig tolles, spannendes Erlebnis und absolut nicht vergleichbar mit den Gassigängen mit meinem Hund in Deutschland. Dem würde es hier sicherlich auch gefallen, denn die alten Gassirouten sind doch schon so ausgelutscht… 😀 Aber genug erzählt, ich zeige euch lieber mal ein paar Bilder. 


Wunderschön, oder? Ich bin auf jeden Fall in love mit Neuseeland und dieser Landschaft – ein Traum! 

Hello Auckland

Wir haben’s geschafft: Wir sind endlich in Auckland! Nach drei Flügen von denen zwei etwas über 10 Stunden gedauert haben sind wir gestern Mittag (also bei euch gestern Nacht) angekommen. Mit dem Bus wurden wir nach Central Auckland gebracht, wo sich unser Hotel für die ersten zwei Nächte befindet. Es liegt super zentral, nur wenige Schritte von der Queen Street, der “Hauptstraße” Central Aucklands, entfernt. Unser Zimmer ist sehr klein, aber die Betten sind super gemütlich, was uns nach der langen anstrengenden Reise auch am wichtigsten war/ist. Wir haben bisher noch nicht so viel von der Stadt gesehen, da wir von gestern Nachmittag bis heute Morgen geschlafen/relaxt haben – Jetlag lässt grüßen! 

Heute Morgen haben wir geduscht, uns fertig gemacht und sind einkaufen/Essen holen gegangen. Die letzten paar Stunden haben wir dann wieder auf dem Zimmer verbracht, wo wir unseren ersten VLOG zusammengeschnitten und auf unserem Travelblog hochgeladen haben. Wenn ihr möchtet, könnt ihr ja mal vorbeischauen: https://kindofajourney.wordpress.com.

Ich habe zwar keinen gesonderten VLOG für themarquisediamond.de gemacht, aber einen kleinen Gruß aus dem Flugzeug habe ich trotzdem für euch aufgenommen.

Da befanden wir uns noch in Frankfurt – ein paar Minuten später sind wir abgehoben und haben uns auf den Weg nach Phuket, Thailand gemacht. Der Flug war ziemlich anstrengend, da wir so gut wie gar nicht geschlafen haben und in den letzten paar Stunden teilweise richtig krasse Turbulenzen aufkamen. Die beiden anderen Flüge waren dann aber echt in Ordnung – auf dem zweiten Langstreckenflug, also dem von Bangkok nach Auckland, konnten wir gottseidank etwas schlafen und Turbulenzen gab es auch fast keine. Wir sind aber trotzdem froh, dass wir die Fliegerei jetzt erstmal hinter uns haben und in NZ angekommen sind!

Ich werde euch hier auf tmd auf dem Laufenden halten und euch mit Bildern/Videos versorgen. Wenn ihr noch mehr Eindrücke von unserer Reise haben möchtet, schaut wie gesagt gerne auf kindofajourney.wordpress.com vorbei!

Ich packe meinen Rucksack…

… und nehme mit: Doch so einiges, aber viel viel weniger als normalerweise. Denn die kommende Reise ist kein gewöhnlicher Urlaub. Wie ich euch bereits erzählt habe geht’s für eine Freundin und mich im Rahmen eines Work&Travels für knapp 4 Monate nach Neuseeland und später auch noch Australien. Für uns geht’s morgen los, aber wenn der Post online geht ist der Abreisetag bereits gekommen. Wie der Name Work&Travel schon sagt werden wir dort herumreisen und das Land erkunden. Da Koffer viel zu unpraktisch dafür sind, reisen wir mit Backpacker-Rucksäcken. In diese passt jedoch bei weitem nicht so viel rein wie in einen großen Koffer. Darum musste ich mich beim Packen ganz schön zurückhalten, mich komplett umstellen, denn normalerweise packe ich immer extrem viel (zu viel!!) ein und das ging diesmal eben nicht. Ich muss den Rucksack ja schließlich auch noch tragen können! Ich packe meinen Rucksack… weiterlesen