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40 days abroad

Krass, ich bin jetzt schon seit 40 Tagen in Neuseeland. Seit 40 Tagen weg von zuhause, von meiner Familie und meinen Freunden. Wie es mir dabei geht? Super! Ich habe das Gefühl, dass mir diese Reise gut tut und dass es die richtige Entscheidung war, sie anzutreten. Natürlich läuft nicht immer alles reibungslos (das perfekte Beispiel dafür ist unser kurzer Aufenthalt in Nhigaruawahia), Pläne können nicht immer so umgesetzt werden wie gedacht und müssen manchmal innerhalb kurzer Zeit komplett geändert werden. Ab und zu müssen dringend Lösungen her, dabei weiß man nichtmal, wo man sie hernehmen soll weil der Kopf viel zu voll ist, um welche zu finden. Aber irgendwie haben wir es bisher immer geschafft, unsere Probleme zu lösen und wie das eben oft so ist ist aus der ein oder anderen miesen Situation, die eine kurzfristige Planänderung erforderte, eine viel bessere hervorgegangen. Daran sieht man, dass man sich von Rückschlägen nicht entmutigen lassen sollte, da diese oftmals nur dazu da sind, einen den Anlauf nehmen zu lassen, den man braucht um in eine neue, ungewisse Situation zu springen, die sich im Endeffekt als viel toller herausstellt als es die vorherige gewesen wäre und sich zu einem echten Highlight entwickelt.

Wie ihr merkt habe ich bereits einige Lektionen gelernt, die mir in meinem zukünftigen Leben sicherlich weiterhelfen werden. Ich musste auch schon des Öfteren über meinen Schatten springen und mich Dinge trauen, die mich vorher nervös gemacht und mir Angst eingejagt haben. Plötzlich ist das alles gar nicht mehr so schlimm und kein Grund zur Panik. Ich weiß nicht, ob diese Einsicht nur temporär ist, aber ich habe das Gefühl, dass dies nicht der Fall und sie nun fest in mir verankert ist.

All diese Erkenntnisse sind für mich Grund genug, zu sagen, dass diese Reise sich für mich gelohnt hat und dies immernoch tut. Ich bin sehr gespannt auf das, was noch kommt, die Dinge, die wir noch erleben, die Situationen, in die wir noch geraten und die Wege, die wir dann finden werden, um damit umzugehen. Ich bin mir dessen bewusst, dass auch in der nächsten Zeit bestimmt nicht immer alles perfekt laufen wird und wir wahrscheinlich noch das ein oder andere Mal umplanen werden müssen, aber ich glaube daran, dass wir das schaffen und jede noch so schwierige oder komplizierte Situation meistern werden. Es heißt ja, man soll immer das Gute in jeder Situation sehen und darum werde ich versuchen, eines im Hinterkopf zu behalten: Man wächst nur an Dingen, die einen fordern, einem etwas abverlangen. Wir werden an Problemen und negativen Erlebnissen wachsen und stärker als zuvor aus der jeweiligen Situation hervorkommen. Auf dieser Reise sind wir dazu gezwungen, unsere Probleme selbst zu lösen, denn zu Mami und Papi rennen können wir nicht – dafür sind sie viel zu weit weg. Natürlich sind sie immer für uns da und stehen uns mit ihrem Rat zur Seite. Aber die Tat, das Handeln, ist uns überlassen. Wir sind die Einzigen, die uns aus einem Tief herauskämpfen und zurück nach oben klettern können und das ist auch gut so. Denn dadurch lernen wir, zu klettern und uns gut festzuhalten, damit wir nicht fallen. Sollte das doch einmal passieren, stärkt es unser Durchhaltevermögen, da wir wieder von vorne anfangen müssen zu klettern. Aber irgendwann werden wir oben sein und die Belohnung erhalten: Die Aussicht auf den bezaubernden Regenbogen, der sich nach jedem Unwetter am Himmel abzeichnet und mit seinen wunderschönen Farben fasziniert.

Work&Travel | Greetings from Taupo

Wie einige von euch vielleicht bereits auf Instagram gesehen haben haben wir die Pferderanch mittlerweile verlassen und sind weitergezogen – nach Taupo, einer Stadt im Süden der Region Waikato. 

Die letzte Woche haben wir in einem Retreat&Conference Center verbracht und gegen Essen und Unterkunft gearbeitet. Die Chefs, die festen Angestellten, sowie die anderen Wwoofer (Volunteers) waren alle super lieb, lustig und cool drauf – wir haben uns sofort wohl gefühlt. 

Heute sind wir dann bei einer neuen Gastfamilie eingezogen, die ebenfalls in Taupo lebt und dort ein eigenes Helikopterbusiness führt. Bisher ist alles top hier, wir fühlen uns wohl und genießen den traumhaften Ausblick, der sich einem von absolut jeder Seite des Grundstücks bietet. Wiesen, Weiden, Berge, Kühe, Schafe, Pferde – das, meine Lieben, das ist Neuseeland, wie ich es mir immer vorgestellt habe. Einfach atemberaubend! 

Wir sind gespannt, was wir hier noch so alles erleben werden – ich werde euch auf dem Laufenden halten. 

Work & Travel |Wenn Pferdeäpfel einsaugen plötzlich das Highlight des Tages ist…

Heute sind wir genau 21 Tage in Neuseeland. Drei Wochen! Dabei kommt es uns viel länger vor, als seien wir seit Monaten hier. Krass, wie das Zeitgefühl einen täuschen kann, wenn man viel Neues und Spannendes erlebt. Sightseeing in Auckland, Nannys auf Zeit für das süßeste kleine Kiwimädchen ever, filmreife Flucht vor der Chaos-Gastfamilie, stundenlange (erfolglose) Jobsuche in Hamilton, Kurztrip nach Raglan, Spontan-Einzug bei einer Hostmom mit Pferderanch… das ist nur der Schelldurchlauf. Jeder diese Punkte ist natürlich mit vielen weiteren kleinen Erlebnissen verbunden, die unsere bisherige Zeit hier in Neuseeland geprägt haben.

Die Zeit, in welcher man ein Work&Travel macht, ist einfach komplett anders als die, die man zuhause in der gewohnten Umgebung verbringt. Egal was man macht, alles ist neu und aufregend. Man sammelt so viel wertvolle Lebenserfahrung, lernt viele unterschiedliche Menschen aus aller Welt kennen und wird selbstständiger, da man Probleme und Konflikte selbst lösen muss und nicht einfach so zu Mami und Papi rennen kann, wenn etwas schiefläuft. Klar kann man mit ihnen schreiben oder telefonieren, sich Tipps holen. Aber lösen muss man die Situation letztendlich selbst. Das haben meine Freundin und ich jetzt schon des Öfteren gemerkt und siehe da: Wir haben es bisher immer irgendwie geschafft, uns aus den Tiefs und Krisen herauszumanövrieren. 

In der jüngsten Krise befanden wir uns erst letzte Woche: Wir waren nach der Flucht vor unserer Gastfamilie und 2 Übernachtungen in Hamilton für eine Nacht in einem Hostel in Raglan eingebucht und uns standen 12 weitere Tage ohne Gastfamilie und damit entweder weitere hohe Ausgaben oder eben Obdachlosigkeit bevor. Von den meisten Hosts, die wir angeschrieben hatten haben wir entweder Absagen oder gar keine Antworten erhalten. Als wir es schon fast aufgegeben und uns quasi schon auf der Straße gesehen hatten, erhielten wir dann eine positive Rückmeldung von einer Frau, die eine Pferderettungsfarm besitzt und bereit war, uns für ein paar Tage bei sich aufzunehmen. Einen Tag später sind wir schon bei ihr eingezogen.

Seitdem greifen wir ihr hier jeden Tag unter die Arme, helfen mit den Tieren und dem Haushalt und kochen abends auch des Öfteren das Dinner. Wir cruisen tagtäglich mit dem Quad auf dem 8 Hektar großen Gelände herum und erledigen damit einen Großteil unserer Aufgaben. Zuerst holen wir Baleage (das Futter für die Tiere), danach verteilen wir dieses an die Kühe und Pferde auf den Weiden und dann kommt das Highlight jeden Tages: Das Einsaugen von Pferdeäfpeln.

Ja, das macht tatsächlich richtig Spaß! Eine fährt das Quad und die andere saugt die „horse poo“ ein – mit einem Gerät, welches hinten ans Quad gehängt wird. Man muss nur den Schlauch über die Haufen halten und schon werden sie Stück für Stück eingesaugt. Man selbst kommt damit gar nicht in Berührung und es stinkt überhaupt nicht, weshalb es auch null eklig ist. Es ist sogar super lustig, besonders wenn die Fahrerin ohne Vorwarnung aufs Gas drückt, die andere fast vom Quad fällt und unter panischem Schreien versucht, sich oben zu halten. Wir hatten schon den ein oder anderen Lachflash bei unserer morgendlichen Quad-Runde. Auf die freuen wir uns auch immer am meisten, sie ist echt immer unser Highlight.

Schon irgendwie witzig… früher hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich mal Spaß daran haben würde, Pferdeäpfel von Weiden zu saugen. Darauf hätte ich wirklich null Bock gehabt und jedem, der was anderes behauptet hätte, hätte ich den Vogel gezeigt. Aber wie gesagt: Ein Work&Travel ist etwas ganz anderes. Man tut Dinge, die man sonst nie tun würde und hat sogar Freude daran.

Ich bin eigentlich so eine Person, die oft und gerne einfach nur zuhause relaxt, Serien schaut, die sozialen Medien checkt und schläft. So sah mein After-Abi-Leben einige Zeit lang aus und ich habe es wirklich sehr genossen. Aber jetzt bin ich hier, mache jeden Tag etwas, gehe raus, arbeite, erkunde die Umgebung. Das kann ganz schön anstrengend sein und abends bin ich immer total müde – aber happy. Denn ich erlebe viel, entdecke, was es in der Umgebung so zu entdecken gibt, lerne die Nordinsel Neuseelands kennen. Das ist doch der Hammer!

Ich liebe es, zu reisen, neue Plätze und Orte zu besuchen, die Welt zu erkunden. Das ist absolut mein Ding und gerade habe ich die Möglichkeit, all das zu tun. Von Deutschland aus gesehen ist Ozeanien das „andere Ende der Welt“ und ich bin hier. Ich bin am anderen Ende der Welt. Ist das nicht krass?? So weit weg und so vieles ist anders. Die Landschaft, die Strände, das Meer, Flora und Fauna. Alles so wunderschön. Die Menschen – Maori, Kiwis, Auswanderer, andere Backpacker. Alle so freundlich und hilfsbereit und auch viel offener als in Deutschland – ich liebe diese Mentalität! Nach einiger Zeit springt sowas auch auf einen selbst um, was wir mittlerweile auch schon bemerkt haben. Wir gehen offener auf andere Menschen zu, haben weniger Probleme damit, Leute anzusprechen, Fragen zu stellen oder auch Hitchhiking zu machen, also per Anhalter zu fahren, was hier viel sicherer und „normaler“ ist als in Deutschland.

Ihr merkt also: Ich fühle mich wohl hier und genieße es, herumzureisen und neue Erfahrungen zu sammeln. Ich habe Spaß an Dingen, die ich normalerweise nie tun würde und versuche öfter, etwas Positives in Situationen zu sehen, über die ich mich sonst aufregen würde. Das klappt zwar nicht immer, aber ich versuche es wenigstens. Ich merke also schon, dass das Work&Travel mich positiv verändert und hoffe, dass das auch weiterhin so sein wird.

Übermorgen geht es weiter in die nächste Stadt – dort warten weitere Abenteuer auf uns und wir sind beide schon sehr gespannt und freuen uns darauf. Ich werde euch auf dem Laufenden halten!

Kurzes Update|Messi-Albtraum in Ngaruawahia

Vielleicht haben es einige von euch bereits auf Instagram gesehen – wir sind momentan in Hamilton und haben die letzte Nacht in einem Hotel verbracht. Heute übernachten wir in einem Backpackerhostel. Eigentlich sollten wir seit gestern bei unserer zweiten Gastfamilie sein und bis nächsten Sonntag dort bleiben. Wir waren gestern auch dort – für ungefähr zwei Stunden. Länger haben wir es dort nicht ausgehalten…

Die Leute waren an sich super lieb und freundlich, aber das Haus war ein Albtraum. Der Eingangsbereich war mit allem möglichen Kram vollgestellt, auf dem Küchenboden lagen Essensreste, im Wohnzimmer stand/lag überall etwas rum und der Teppich war dreckig. Das schlimmste war aber, dass es wohl niemand für notwendig erachtete, nach dem Toilettengang abzuspülen und es daher oben im WC sowie im gesamten Untergeschoss penetrant nach Urin roch. Es war wirklich richtig eklig, ohne Spaß!

Dass bei einer Familie mit so vielen Kindern (7 leben zuhause, 4 sind bereits ausgezogen) so Einiges rumliegt und es nicht immer ganz so sauber ist, ist ja verständlich und nicht so schlimm. Aber das war wirklich richtig krass. Wir hätten in einem „Container“ außerhalb des Hauses schlafen sollen. Darin war es eiskalt (trotz portablem Heater) und es hingen Spinnenweben an den Lampen und in den Ecken. Um die sich im Inneren des Hauses befindliche Toilette zu erreichen hätten wir raus in die Kälte gehen und durch den Matsch waten müssen… Wir haben uns absolut nicht wohlgefühlt und einfach nur geekelt. Auch wenn die Familie an sich super nett war – wir konnten dort nicht bleiben.

Also sind wir noch am selben Abend in ein Hotel in Hamilton gegangen, welches wir durch ein günstiges Last Minute Angebot bekommen haben. Heute sind wir in ein noch günstigeres Backpackerhostel umgezogen, wo wir bis morgen früh bleiben. Morgen geht es dann weiter nach Raglan, wo wir unbedingt die Bridal Veil Falls sehen wollen – die sollen wunderschön sein.

 Ich werde euch weiterhin updaten und auch mit Bildern versorgen. Wenn ihr Genaueres zu unserer Reise lesen und auch ab und zu VLOGs sehen wollt, könnt ihr gerne auf unserem Travelblog vorbeischauen!

Ganz liebe Grüße aus Neuseeland, wo ich jetzt schon gefühlt mehr Regen gesehen habe als in meinem gesamten vorherigen Leben. Frühling, wo bist du? 

Kurzes Update

Wir sind bei unserer ersten Gastfamilie eingezogen – wie gut, dass wir sie gefunden haben! Die Familie ist super, alle sind total lieb und offen und die kleine Tochter ist so unfassbar süß. Den Hund habe ich auch schon ins Herz geschlossen und ich habe das Gefühl, dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Wir helfen hier im Haushalt, gehen mit dem Hund spazieren und kümmern uns um die Kleine. Das sind unsere Aufgaben, ansonsten haben wir viel Zeit, die Umgebung zu erkunden oder uns auch einfach mal auszuruhen. Wir waren gestern mit dem Hund am Strand, der nur wenige Gehminuten vom Haus entfernt und einer von mehreren Stränden hier in der Nähe ist. Wir waren direkt fasziniert davon, weil alles so wunderschön aussah. Die meiste Zeit mussten wir über kleine Felsen und Steine klettern, weil das Wasser schon wieder ziemlich weit vorne war und wir nicht durchwaten wollten. Das war auf jeden Fall ein richtig tolles, spannendes Erlebnis und absolut nicht vergleichbar mit den Gassigängen mit meinem Hund in Deutschland. Dem würde es hier sicherlich auch gefallen, denn die alten Gassirouten sind doch schon so ausgelutscht… 😀 Aber genug erzählt, ich zeige euch lieber mal ein paar Bilder. 


Wunderschön, oder? Ich bin auf jeden Fall in love mit Neuseeland und dieser Landschaft – ein Traum! 

Hello Auckland

Wir haben’s geschafft: Wir sind endlich in Auckland! Nach drei Flügen von denen zwei etwas über 10 Stunden gedauert haben sind wir gestern Mittag (also bei euch gestern Nacht) angekommen. Mit dem Bus wurden wir nach Central Auckland gebracht, wo sich unser Hotel für die ersten zwei Nächte befindet. Es liegt super zentral, nur wenige Schritte von der Queen Street, der „Hauptstraße“ Central Aucklands, entfernt. Unser Zimmer ist sehr klein, aber die Betten sind super gemütlich, was uns nach der langen anstrengenden Reise auch am wichtigsten war/ist. Wir haben bisher noch nicht so viel von der Stadt gesehen, da wir von gestern Nachmittag bis heute Morgen geschlafen/relaxt haben – Jetlag lässt grüßen! 

Heute Morgen haben wir geduscht, uns fertig gemacht und sind einkaufen/Essen holen gegangen. Die letzten paar Stunden haben wir dann wieder auf dem Zimmer verbracht, wo wir unseren ersten VLOG zusammengeschnitten und auf unserem Travelblog hochgeladen haben. Wenn ihr möchtet, könnt ihr ja mal vorbeischauen: https://kindofajourney.wordpress.com.

Ich habe zwar keinen gesonderten VLOG für themarquisediamond.de gemacht, aber einen kleinen Gruß aus dem Flugzeug habe ich trotzdem für euch aufgenommen.

Da befanden wir uns noch in Frankfurt – ein paar Minuten später sind wir abgehoben und haben uns auf den Weg nach Phuket, Thailand gemacht. Der Flug war ziemlich anstrengend, da wir so gut wie gar nicht geschlafen haben und in den letzten paar Stunden teilweise richtig krasse Turbulenzen aufkamen. Die beiden anderen Flüge waren dann aber echt in Ordnung – auf dem zweiten Langstreckenflug, also dem von Bangkok nach Auckland, konnten wir gottseidank etwas schlafen und Turbulenzen gab es auch fast keine. Wir sind aber trotzdem froh, dass wir die Fliegerei jetzt erstmal hinter uns haben und in NZ angekommen sind!

Ich werde euch hier auf tmd auf dem Laufenden halten und euch mit Bildern/Videos versorgen. Wenn ihr noch mehr Eindrücke von unserer Reise haben möchtet, schaut wie gesagt gerne auf kindofajourney.wordpress.com vorbei!

I’m back

WAS!? Fast 2 Monate!? – Ich habe gerade einen kleinen Schock bekommen, als ich auf das Veröffentlichungsdatum meines letzten Blogposts geschaut habe. Das war der 28.05.2017. Ich weiß ja, dass es ziemlich lange ruhig auf dem Blog war – aber dass das seit fast 2 Monaten der Fall ist war mir nicht bewusst.  Jetzt geht’s hier endlich wieder weiter, die nächsten Posts sind in Planung. Vorher möchte ich euch aber erklären, warum hier so lange nichts los war. I’m back weiterlesen