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Work&Travel | Greetings from Taupo

Wie einige von euch vielleicht bereits auf Instagram gesehen haben haben wir die Pferderanch mittlerweile verlassen und sind weitergezogen – nach Taupo, einer Stadt im Süden der Region Waikato. 

Die letzte Woche haben wir in einem Retreat&Conference Center verbracht und gegen Essen und Unterkunft gearbeitet. Die Chefs, die festen Angestellten, sowie die anderen Wwoofer (Volunteers) waren alle super lieb, lustig und cool drauf – wir haben uns sofort wohl gefühlt. 

Heute sind wir dann bei einer neuen Gastfamilie eingezogen, die ebenfalls in Taupo lebt und dort ein eigenes Helikopterbusiness führt. Bisher ist alles top hier, wir fühlen uns wohl und genießen den traumhaften Ausblick, der sich einem von absolut jeder Seite des Grundstücks bietet. Wiesen, Weiden, Berge, Kühe, Schafe, Pferde – das, meine Lieben, das ist Neuseeland, wie ich es mir immer vorgestellt habe. Einfach atemberaubend! 

Wir sind gespannt, was wir hier noch so alles erleben werden – ich werde euch auf dem Laufenden halten. 

Work & Travel |Wenn Pferdeäpfel einsaugen plötzlich das Highlight des Tages ist…

Heute sind wir genau 21 Tage in Neuseeland. Drei Wochen! Dabei kommt es uns viel länger vor, als seien wir seit Monaten hier. Krass, wie das Zeitgefühl einen täuschen kann, wenn man viel Neues und Spannendes erlebt. Sightseeing in Auckland, Nannys auf Zeit für das süßeste kleine Kiwimädchen ever, filmreife Flucht vor der Chaos-Gastfamilie, stundenlange (erfolglose) Jobsuche in Hamilton, Kurztrip nach Raglan, Spontan-Einzug bei einer Hostmom mit Pferderanch… das ist nur der Schelldurchlauf. Jeder diese Punkte ist natürlich mit vielen weiteren kleinen Erlebnissen verbunden, die unsere bisherige Zeit hier in Neuseeland geprägt haben.

Die Zeit, in welcher man ein Work&Travel macht, ist einfach komplett anders als die, die man zuhause in der gewohnten Umgebung verbringt. Egal was man macht, alles ist neu und aufregend. Man sammelt so viel wertvolle Lebenserfahrung, lernt viele unterschiedliche Menschen aus aller Welt kennen und wird selbstständiger, da man Probleme und Konflikte selbst lösen muss und nicht einfach so zu Mami und Papi rennen kann, wenn etwas schiefläuft. Klar kann man mit ihnen schreiben oder telefonieren, sich Tipps holen. Aber lösen muss man die Situation letztendlich selbst. Das haben meine Freundin und ich jetzt schon des Öfteren gemerkt und siehe da: Wir haben es bisher immer irgendwie geschafft, uns aus den Tiefs und Krisen herauszumanövrieren. 

In der jüngsten Krise befanden wir uns erst letzte Woche: Wir waren nach der Flucht vor unserer Gastfamilie und 2 Übernachtungen in Hamilton für eine Nacht in einem Hostel in Raglan eingebucht und uns standen 12 weitere Tage ohne Gastfamilie und damit entweder weitere hohe Ausgaben oder eben Obdachlosigkeit bevor. Von den meisten Hosts, die wir angeschrieben hatten haben wir entweder Absagen oder gar keine Antworten erhalten. Als wir es schon fast aufgegeben und uns quasi schon auf der Straße gesehen hatten, erhielten wir dann eine positive Rückmeldung von einer Frau, die eine Pferderettungsfarm besitzt und bereit war, uns für ein paar Tage bei sich aufzunehmen. Einen Tag später sind wir schon bei ihr eingezogen.

Seitdem greifen wir ihr hier jeden Tag unter die Arme, helfen mit den Tieren und dem Haushalt und kochen abends auch des Öfteren das Dinner. Wir cruisen tagtäglich mit dem Quad auf dem 8 Hektar großen Gelände herum und erledigen damit einen Großteil unserer Aufgaben. Zuerst holen wir Baleage (das Futter für die Tiere), danach verteilen wir dieses an die Kühe und Pferde auf den Weiden und dann kommt das Highlight jeden Tages: Das Einsaugen von Pferdeäfpeln.

Ja, das macht tatsächlich richtig Spaß! Eine fährt das Quad und die andere saugt die „horse poo“ ein – mit einem Gerät, welches hinten ans Quad gehängt wird. Man muss nur den Schlauch über die Haufen halten und schon werden sie Stück für Stück eingesaugt. Man selbst kommt damit gar nicht in Berührung und es stinkt überhaupt nicht, weshalb es auch null eklig ist. Es ist sogar super lustig, besonders wenn die Fahrerin ohne Vorwarnung aufs Gas drückt, die andere fast vom Quad fällt und unter panischem Schreien versucht, sich oben zu halten. Wir hatten schon den ein oder anderen Lachflash bei unserer morgendlichen Quad-Runde. Auf die freuen wir uns auch immer am meisten, sie ist echt immer unser Highlight.

Schon irgendwie witzig… früher hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich mal Spaß daran haben würde, Pferdeäpfel von Weiden zu saugen. Darauf hätte ich wirklich null Bock gehabt und jedem, der was anderes behauptet hätte, hätte ich den Vogel gezeigt. Aber wie gesagt: Ein Work&Travel ist etwas ganz anderes. Man tut Dinge, die man sonst nie tun würde und hat sogar Freude daran.

Ich bin eigentlich so eine Person, die oft und gerne einfach nur zuhause relaxt, Serien schaut, die sozialen Medien checkt und schläft. So sah mein After-Abi-Leben einige Zeit lang aus und ich habe es wirklich sehr genossen. Aber jetzt bin ich hier, mache jeden Tag etwas, gehe raus, arbeite, erkunde die Umgebung. Das kann ganz schön anstrengend sein und abends bin ich immer total müde – aber happy. Denn ich erlebe viel, entdecke, was es in der Umgebung so zu entdecken gibt, lerne die Nordinsel Neuseelands kennen. Das ist doch der Hammer!

Ich liebe es, zu reisen, neue Plätze und Orte zu besuchen, die Welt zu erkunden. Das ist absolut mein Ding und gerade habe ich die Möglichkeit, all das zu tun. Von Deutschland aus gesehen ist Ozeanien das „andere Ende der Welt“ und ich bin hier. Ich bin am anderen Ende der Welt. Ist das nicht krass?? So weit weg und so vieles ist anders. Die Landschaft, die Strände, das Meer, Flora und Fauna. Alles so wunderschön. Die Menschen – Maori, Kiwis, Auswanderer, andere Backpacker. Alle so freundlich und hilfsbereit und auch viel offener als in Deutschland – ich liebe diese Mentalität! Nach einiger Zeit springt sowas auch auf einen selbst um, was wir mittlerweile auch schon bemerkt haben. Wir gehen offener auf andere Menschen zu, haben weniger Probleme damit, Leute anzusprechen, Fragen zu stellen oder auch Hitchhiking zu machen, also per Anhalter zu fahren, was hier viel sicherer und „normaler“ ist als in Deutschland.

Ihr merkt also: Ich fühle mich wohl hier und genieße es, herumzureisen und neue Erfahrungen zu sammeln. Ich habe Spaß an Dingen, die ich normalerweise nie tun würde und versuche öfter, etwas Positives in Situationen zu sehen, über die ich mich sonst aufregen würde. Das klappt zwar nicht immer, aber ich versuche es wenigstens. Ich merke also schon, dass das Work&Travel mich positiv verändert und hoffe, dass das auch weiterhin so sein wird.

Übermorgen geht es weiter in die nächste Stadt – dort warten weitere Abenteuer auf uns und wir sind beide schon sehr gespannt und freuen uns darauf. Ich werde euch auf dem Laufenden halten!

Kurzes Update|Messi-Albtraum in Ngaruawahia

Vielleicht haben es einige von euch bereits auf Instagram gesehen – wir sind momentan in Hamilton und haben die letzte Nacht in einem Hotel verbracht. Heute übernachten wir in einem Backpackerhostel. Eigentlich sollten wir seit gestern bei unserer zweiten Gastfamilie sein und bis nächsten Sonntag dort bleiben. Wir waren gestern auch dort – für ungefähr zwei Stunden. Länger haben wir es dort nicht ausgehalten…

Die Leute waren an sich super lieb und freundlich, aber das Haus war ein Albtraum. Der Eingangsbereich war mit allem möglichen Kram vollgestellt, auf dem Küchenboden lagen Essensreste, im Wohnzimmer stand/lag überall etwas rum und der Teppich war dreckig. Das schlimmste war aber, dass es wohl niemand für notwendig erachtete, nach dem Toilettengang abzuspülen und es daher oben im WC sowie im gesamten Untergeschoss penetrant nach Urin roch. Es war wirklich richtig eklig, ohne Spaß!

Dass bei einer Familie mit so vielen Kindern (7 leben zuhause, 4 sind bereits ausgezogen) so Einiges rumliegt und es nicht immer ganz so sauber ist, ist ja verständlich und nicht so schlimm. Aber das war wirklich richtig krass. Wir hätten in einem „Container“ außerhalb des Hauses schlafen sollen. Darin war es eiskalt (trotz portablem Heater) und es hingen Spinnenweben an den Lampen und in den Ecken. Um die sich im Inneren des Hauses befindliche Toilette zu erreichen hätten wir raus in die Kälte gehen und durch den Matsch waten müssen… Wir haben uns absolut nicht wohlgefühlt und einfach nur geekelt. Auch wenn die Familie an sich super nett war – wir konnten dort nicht bleiben.

Also sind wir noch am selben Abend in ein Hotel in Hamilton gegangen, welches wir durch ein günstiges Last Minute Angebot bekommen haben. Heute sind wir in ein noch günstigeres Backpackerhostel umgezogen, wo wir bis morgen früh bleiben. Morgen geht es dann weiter nach Raglan, wo wir unbedingt die Bridal Veil Falls sehen wollen – die sollen wunderschön sein.

 Ich werde euch weiterhin updaten und auch mit Bildern versorgen. Wenn ihr Genaueres zu unserer Reise lesen und auch ab und zu VLOGs sehen wollt, könnt ihr gerne auf unserem Travelblog vorbeischauen!

Ganz liebe Grüße aus Neuseeland, wo ich jetzt schon gefühlt mehr Regen gesehen habe als in meinem gesamten vorherigen Leben. Frühling, wo bist du? 

Kurzes Update

Wir sind bei unserer ersten Gastfamilie eingezogen – wie gut, dass wir sie gefunden haben! Die Familie ist super, alle sind total lieb und offen und die kleine Tochter ist so unfassbar süß. Den Hund habe ich auch schon ins Herz geschlossen und ich habe das Gefühl, dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Wir helfen hier im Haushalt, gehen mit dem Hund spazieren und kümmern uns um die Kleine. Das sind unsere Aufgaben, ansonsten haben wir viel Zeit, die Umgebung zu erkunden oder uns auch einfach mal auszuruhen. Wir waren gestern mit dem Hund am Strand, der nur wenige Gehminuten vom Haus entfernt und einer von mehreren Stränden hier in der Nähe ist. Wir waren direkt fasziniert davon, weil alles so wunderschön aussah. Die meiste Zeit mussten wir über kleine Felsen und Steine klettern, weil das Wasser schon wieder ziemlich weit vorne war und wir nicht durchwaten wollten. Das war auf jeden Fall ein richtig tolles, spannendes Erlebnis und absolut nicht vergleichbar mit den Gassigängen mit meinem Hund in Deutschland. Dem würde es hier sicherlich auch gefallen, denn die alten Gassirouten sind doch schon so ausgelutscht… 😀 Aber genug erzählt, ich zeige euch lieber mal ein paar Bilder. 


Wunderschön, oder? Ich bin auf jeden Fall in love mit Neuseeland und dieser Landschaft – ein Traum! 

Hello Auckland

Wir haben’s geschafft: Wir sind endlich in Auckland! Nach drei Flügen von denen zwei etwas über 10 Stunden gedauert haben sind wir gestern Mittag (also bei euch gestern Nacht) angekommen. Mit dem Bus wurden wir nach Central Auckland gebracht, wo sich unser Hotel für die ersten zwei Nächte befindet. Es liegt super zentral, nur wenige Schritte von der Queen Street, der „Hauptstraße“ Central Aucklands, entfernt. Unser Zimmer ist sehr klein, aber die Betten sind super gemütlich, was uns nach der langen anstrengenden Reise auch am wichtigsten war/ist. Wir haben bisher noch nicht so viel von der Stadt gesehen, da wir von gestern Nachmittag bis heute Morgen geschlafen/relaxt haben – Jetlag lässt grüßen! 

Heute Morgen haben wir geduscht, uns fertig gemacht und sind einkaufen/Essen holen gegangen. Die letzten paar Stunden haben wir dann wieder auf dem Zimmer verbracht, wo wir unseren ersten VLOG zusammengeschnitten und auf unserem Travelblog hochgeladen haben. Wenn ihr möchtet, könnt ihr ja mal vorbeischauen: https://kindofajourney.wordpress.com.

Ich habe zwar keinen gesonderten VLOG für themarquisediamond.de gemacht, aber einen kleinen Gruß aus dem Flugzeug habe ich trotzdem für euch aufgenommen.

Da befanden wir uns noch in Frankfurt – ein paar Minuten später sind wir abgehoben und haben uns auf den Weg nach Phuket, Thailand gemacht. Der Flug war ziemlich anstrengend, da wir so gut wie gar nicht geschlafen haben und in den letzten paar Stunden teilweise richtig krasse Turbulenzen aufkamen. Die beiden anderen Flüge waren dann aber echt in Ordnung – auf dem zweiten Langstreckenflug, also dem von Bangkok nach Auckland, konnten wir gottseidank etwas schlafen und Turbulenzen gab es auch fast keine. Wir sind aber trotzdem froh, dass wir die Fliegerei jetzt erstmal hinter uns haben und in NZ angekommen sind!

Ich werde euch hier auf tmd auf dem Laufenden halten und euch mit Bildern/Videos versorgen. Wenn ihr noch mehr Eindrücke von unserer Reise haben möchtet, schaut wie gesagt gerne auf kindofajourney.wordpress.com vorbei!

Ich packe meinen Rucksack…

… und nehme mit: Doch so einiges, aber viel viel weniger als normalerweise. Denn die kommende Reise ist kein gewöhnlicher Urlaub. Wie ich euch bereits erzählt habe geht’s für eine Freundin und mich im Rahmen eines Work&Travels für knapp 4 Monate nach Neuseeland und später auch noch Australien. Für uns geht’s morgen los, aber wenn der Post online geht ist der Abreisetag bereits gekommen. Wie der Name Work&Travel schon sagt werden wir dort herumreisen und das Land erkunden. Da Koffer viel zu unpraktisch dafür sind, reisen wir mit Backpacker-Rucksäcken. In diese passt jedoch bei weitem nicht so viel rein wie in einen großen Koffer. Darum musste ich mich beim Packen ganz schön zurückhalten, mich komplett umstellen, denn normalerweise packe ich immer extrem viel (zu viel!!) ein und das ging diesmal eben nicht. Ich muss den Rucksack ja schließlich auch noch tragen können! Ich packe meinen Rucksack… weiterlesen

Berlin, Berlin

Hallo ihr Lieben!

Morgen ist es so weit: Ich fahre mit meinem Geschichtskurs nach Berlin. Endlich! Schon seit Jahren will ich die Hauptstadt besuchen und nie hat es geklappt. Deshalb freue ich mich seit Monaten auf die Exkursion. Wir werden tagsüber sehr viel (zu fuß) unterwegs sein, unsere Tage dort sind alle vollgeplant. Das könnte zwar schon etwas anstrengend werden, aber dafür werden wir super viel sehen und lernen. Trotz des recht straffen Zeitplans werde ich versuchen, einige Bilder zu machen, welche ich euch anschließend hier auf dem Blog zeigen möchte. Während des Trips werde ich hier leider nichts posten können, aber ich komme Samstagnacht zurück und danach wird hier wieder mehr los sein. Ihr könnt euch auf weitere Favoriten-Posts, neue Outfits und hoffentlich auch einige schöne Berlin-Bilder freuen.

Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche,

Krissi

Barcelona 2k16

Es tut mir leid, dass es so lange gedauert hat, aber heute melde ich mich endlich mal wieder hier auf meinem Blog. Ich hatte in den letzten Wochen noch ziemlichen (Schul)stress und als der endlich nachgelassen hat ging es am Montag letzte Woche in den Kurzurlaub. – Auf Studienfahrt nach Barcelona. Dort hatten wir eine tolle Zeit und konnten uns Schüler und besonders auch die Lehrer mal abseits der Schule und in einer freundschaftlichen Atmosphäre kennenlernen. Vier meiner Mädels und ich haben uns ein Fünferzimmer geteilt und ich kann euch sagen – easy war das nicht, besonders wenn es darum ging, wer wann und wie lange duschen durfte und weil es nur zwei Steckdosen, aber eben fünf Handys gab. Im Endeffekt haben wir das alles aber doch ganz gut hingekriegt und uns einigen können und hatten eine tolle Zeit.

Wir waren oft in der Stadt unterwegs und natürlich – hallo, fünf Mädels!?- auch shoppen. Einmal ging es aber auch an den Strand (der extrem überlaufen war), wo wir ein wenig in der Sonne relaxt haben. Und das Essen? War super lecker!  Am ersten Abend waren wir in einer Tapasbar und haben einfach mal alles bestellt und dann durchprobiert. Natürlich hat nicht jedem alles geschmeckt, aber immerhin haben wir viel ausprobiert und wissen beim nächsten Mal etwas genauer, was wir unbedingt und was keinesfalls bestellen wollen.

Mittags gab es frisches Obst oder leckeres Gebäck aus der Boqueria (dem riesigen Markt direkt an den Ramblas). Das Obst hat super saftig geschmeckt (die Ananas war ein Traum!) und die Gebäckstücke waren auch total lecker. Die Bäckereien dort sind sowieso ganz anders als in Deutschland. Anstatt Bretzel und Brötchen gibt es dort beispielsweise Spinat- oder Schinken-Käse-Taschen oder auch Hotdogs, die einem auf Wunsch auch warm gemacht werden. Eine stinknormale Brezel oder ein Croissant haben wir tatsächlich nirgendwo gesehen.

Gleich am ersten Abend haben wir auch einen Frozen Yoghurt Shop entdeckt, dem wir seitdem regelmäßige Besuche abgestattet haben. Ich sag’s euch: Frozen Yoghurt mit Schokosauce/Nutella und Oreostückchen ist ein Traum. Wir waren sogar so begeistert, dass wir am letzten Tag tatsächlich eine Stunde vor dem Shop saßen und gewartet haben, bis er öffnet, um noch einen letzten FroYo vorm Abflug genießen zu können.

Für einen Schul“ausflug“ hatten wir recht viel Freizeit, haben aber natürlich auch Ausflüge als komplette Gruppe unternommen. Ziele dieser Ausflüge waren unter anderem der Berg Montjuïc und der Park Güell. Außerdem durfte auch ein Besuch der Sagrada Familia  natürlich nicht fehlen. Wir haben die Kirche nicht nur von außen, sondern auch von innen besichtigt. Die Lichtspiele im Inneren sind wirklich beeindruckend! Hintergrundinformationen erhielten wir übrigens durch Audioguides, deren Nutzung ich beim Sightseeing auf jeden Fall empfehlen würde. Genau die haben nämlich bei unserem Besuch im Picasso Museum gefehlt. Es werden für einen Aufpreis von 5 Euro zwar welche angeboten, wir als Gruppe hatten jedoch keine, weshalb dieser Programmpunkt ein Flop für Viele war. Ich fand es dieses Mal auch nicht so spannend, wohingegen ich bei meinem letzten Besuch 2012 MIT Audioguide das Museum gar nicht mehr verlassen wollte. Durch die Guides erfährt man eben einiges über die jeweiligen Kunstwerke, was mir dieses Mal etwas gefehlt hat.

Am Donnerstag, unserem letzten Abend, haben wir uns die Wassershow der Font Màgica – einem riesigen Springbrunnen auf dem Plaça de Carles Buïgas – angesehen. Die war wirklich klasse – der Brunnen war hell erleuchtet, es lief Musik, die Fontänen schossen in die Höhe. Durch das spritzende Wasser des Brunnes fiel es zuerst kaum auf, dass es anfing, zu regnen. Als der Regen dann stärker wurde harrten wir trotzdem aus und sahen uns die Show bis zum Ende an, was sich auf jeden Fall gelohnt hat.

Am Freitagvormittag hatten wir noch etwas Freizeit, bevor es wieder zum Flughafen ging. Diese Zeit haben meine Mädels und ich genutzt und haben uns eines der Gaudi Häuser angesehen. Die La Pedrera ist wirklich eindrucksvoll und besonders der Einblick in eine alte, noch eingerichtete Wohnung war super spannend.

Der Trip nach Barca hat sich also allemal gelohnt – unter anderem auch, weil ich beim Shoppen ein paar tolle Teile ergattert habe und wieder ein paar Outfitposts auf euch zukommen werden. Zunächst aber mal ein paar Eindrücke aus der letzten Woche in Katalonien.


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Der Ausblick vom Berg Montjuic

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Der Hafen von Barcelona
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Die Sagrada Familia

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Das Gaudi Haus
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Dieser Waschtisch ist ja sowas von cool!

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Bitte entschuldigt die nicht ganz so tolle Qualität der Bilder – Handyfotos eben.

Wie ihr seht habe ich gar nicht allzu viele Bilder gemacht, mein Handy war während der letzten Woche erstaunlich oft in der Tasche. Ich hoffe trotzdem, dass ich euch einen kleinen Einblick in meine Studienfahrt geben konnte und vielleicht auch neugierig auf Barcelona gemacht habe!


Wart ihr schon mal in Barcelona? Wenn ja, was habt ihr so unternommen und wie hat es euch gefallen?

Florida 2016

Wie ihr bereits wisst, war ich in den Pfingstferien mit meinem Papa und meinem Bruder in Florida, wo ich meinen amerikanischen Lern-Führerschein ausgestellt bekommen habe. Dazu wird in den nächsten Tagen ein etwas ausführlicher Beitrag kommen. Heute möchte ich ein paar Bilder und Eindrücke aus Amerika mit euch teilen.


Am Donnerstag vor zwei Wochen sind wir von Frankfurt über Charlotte nach Fort Myers geflogen, wo uns unser amerikanischer Nachbar abgeholt hat. Wir haben drei Tage in unserem Haus in Cape Coral verbracht und noch eine Nacht bei unseren Nachbarn geschlafen, da unser Haus ab Sonntag vermietet war.

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Der floridianische Sonnenuntergang – ich liebe diesen Anblick.

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